SEO-Wiki

Listicle

Definition

Ein Listicle ist ein Artikel, dessen Inhalt als Liste aufgebaut ist, etwa „Die 10 besten Tagesgeldkonten“ oder „7 Tipps für die Steuererklärung“. Das Wort ist eine Wortkreuzung aus den englischen Begriffen list (Liste) und article (Artikel). Bei Fragen nach Empfehlungen gehören Best-of-Listen zu den häufigsten Treffern der Google-Suche und zu den häufigsten Quellen von KI-Antworten.

Was bedeutet Listicle?

Bei einem Listicle bildet eine Liste das Gerüst des ganzen Textes. Jeder Eintrag hat meist eine eigene Zwischenüberschrift und einen kurzen erklärenden Absatz. Der Titel kündigt oft an, wie viele Einträge folgen, etwa „Die 7 besten Tagesgeldkonten“ oder „12 Tipps zum Geldsparen im Alltag“.

Listicle ist eine Wortkreuzung, auch Kofferwort genannt, aus den englischen Wörtern list (Liste) und article (Artikel). Im Deutschen heißt es das Listicle, im Plural die Listicles. Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache (DWDS) beschreibt es als „Liste von Dingen, die (in einem journalistischen Artikel o. Ä.) in einer Rangfolge aufgezählt werden“. Merriam-Webster fasst den Begriff weiter und beschreibt ein Listicle als Artikel, der aus einer Reihe von Einträgen in Listenform besteht. Eine Rangfolge setzt diese Definition nicht voraus.

Herkunft von Wort und Format

Das Format ist älter als das Wort. Als frühes Beispiel gilt eine Liste von hundert lesenswerten Büchern, die der britische Bankier und Politiker John Lubbock im Januar 1886 in einem Vortrag in London empfahl. Die Zeitung Pall Mall Gazette druckte sie als Liste der „hundert besten Bücher“, sammelte Urteile bekannter Zeitgenossen dazu und gab alles als Sonderheft heraus.

Das Wort selbst entstand in den 2000er-Jahren im Englischen. Merriam-Webster nennt 2007 als ersten bekannten Beleg. In einem Blogbeitrag des US-Bloggers Anil Dash taucht es bereits im August 2006 auf, dort als Beispiel für lieblos gefüllte Seiten im nachrichtenarmen Sommer. Im Netz machten Portale wie BuzzFeed das Format populär.

Abgrenzung zu verwandten Formaten

Ein Ratgeber mit einer Liste nötiger Unterlagen ist noch kein Listicle. Von einem Listicle spricht man erst, wenn die Liste den ganzen Artikel trägt. Vergleichsportale und Rechner geben ihre Ergebnisse zwar oft als Rangliste aus, die Reihenfolge entsteht dort aber aus einer Abfrage und nicht aus einem redaktionellen Text. Ein Charticle ist ein verwandtes Format, in dem Grafiken und Bilder den Text weitgehend ersetzen.

Welche Arten von Listicles gibt es?

Listicles unterscheiden sich vor allem darin, was die Reihenfolge der Einträge bedeutet. Die Übersicht zeigt fünf gängige Arten.

Die Reihenfolge bedeutet je nach Art etwas anderes · 5 Arten mit Beispieltitel
Top-X-Liste
„Top 10 Fehler bei der Altersvorsorge“
ReihenfolgeDie Zahl im Titel legt den Umfang fest. Eine Rangfolge ist möglich, aber nicht nötig.
Best-of-Liste
„Die besten Kreditkarten für Reisen“
ReihenfolgeEmpfehlung. Oft trägt jeder Eintrag ein Etikett wie „am besten für Vielreisende“.
Ranking
„Die 20 Banken mit dem höchsten Tagesgeldzins“
ReihenfolgeRang. Die Position ist die Aussage, Platz 1 steht für den besten Wert.
Checkliste
„Kfz-Versicherung wechseln: Checkliste in 6 Schritten“
ReihenfolgeAblauf. Die Punkte werden nacheinander erledigt und abgehakt.
Tipps-Liste
„12 Tipps zum Geldsparen im Alltag“
ReihenfolgeOhne Wertung. Die Einträge sind gleichrangig.
Eigene Darstellung · Beispieltitel frei gewählt

Die Grenzen sind fließend. Eine Best-of-Liste mit Zahl im Titel ist zugleich eine Top-X-Liste. Eine Studie des SEO-Newsletters Growth Memo von Kevin Indig zu Google unterscheidet nur zwei Formen, nämlich Listen mit erkennbarer Zahl in Titel oder Snippet (dem Textauszug im Suchergebnis) wie „17 Best Project Management Tools“ und redaktionelle Übersichten ohne Zahl wie „The Best Project Management Tools“. Best-of-Listen und Rankings zu Produkten hängen an Angeboten, Preisen und Konditionen und müssen regelmäßig geprüft werden. Tipps-Listen und Checklisten bleiben dagegen oft lange gültig und eignen sich als Evergreen Content.

Wie ist ein gutes Listicle aufgebaut?

Ein gutes Listicle macht nachvollziehbar, warum ein Eintrag auf der Liste steht und warum an dieser Stelle. Für Best-of-Listen und Rankings bietet sich der folgende Aufbau an. Er greift Googles Hinweise zu Ranglisten und Datumsangaben auf.

Ein gutes Listicle begründet jeden Eintrag · Aufbau in 5 Bausteinen, schematisch
  1. 01 · Titel und Datum
    Thema und, wenn die Liste sie trägt, Zahl der Einträge. Dazu ein sichtbares Datum mit Hinweis wie „Aktualisiert am“.
  2. 02 · Einleitung mit Kriterien
    Zielgruppe, Auswahlkriterien und Prüfweg. Eigene Produkte und Provisionen werden offengelegt.
  3. 03 · Einträge im gleichen Raster
    Name, Kurzurteil wie „am besten für …“, Begründung mit Belegen aus eigener Prüfung, Vor- und Nachteile, Link zum Angebot.
  4. 04 · Vergleich auf einen Blick
    Eine Tabelle stellt die wichtigsten Kriterien aller Einträge nebeneinander.
  5. 05 · Fazit und Pflege
    Ein kurzes Fazit ordnet die Auswahl ein. Einträge, Preise und Datum werden regelmäßig geprüft.
Eigene Darstellung, schematisch, Beispielinhalte frei gewählt · Begründung und Datum nach Google Search Central, Hinweise zu Ranglisten und Datumsangaben (Stand 12/2025)

Wer etwas als das Beste insgesamt oder für einen bestimmten Zweck empfiehlt, soll laut Google begründen, warum es das Beste ist, und Belege aus eigener Prüfung liefern. Viele Zwischenüberschriften helfen hingegen nicht. In der Studie von Growth Memo gingen deutlich mehr davon als üblich sogar mit geringeren Chancen auf die Top 3 einher. Lange Listen lassen sich auch als Karten darstellen, ohne jedem Eintrag eine eigene Überschrift zu geben.

Vor- und Nachteile von Listicles

Vorteile

Nachteile

Welche Rolle spielen Listicles in der Google-Suche?

Bei Suchanfragen nach mehreren Optionen sind Listicles auf der Suchergebnisseite, der SERP, weit verbreitet. Growth Memo hat dazu im August 2026 insgesamt 60.000 US-englische Suchanfragen aus 15 Branchen ausgewertet, von ausdrücklichen Listen-Anfragen bis zu Kategorie- und Vergleichsanfragen. Bei 55,1 % stand mindestens ein Listicle in den organischen Top 10, bei 32,3 % in den Top 3.

In derselben Studie erreichten Listen mit erkennbarer Zahl in Titel oder Snippet die Top 3 zu 55,9 %, wenn sie in den Top 10 standen, Übersichten ohne Zahl zu 41,4 %. Ein altes oder nicht auslesbares Datum ging mit um 56 % geringeren Odds auf einen Top-3-Platz einher. Verglichen wurden dabei Top-3-Plätze mit den Plätzen 8 bis 10. Odds sind das Verhältnis dieser beiden Fälle, keine Wahrscheinlichkeit. Für Autorenangaben und Schema-Markup, also strukturierte Daten, fand die Studie an 3.000 gecrawlten Listicles keinen belastbaren Effekt. Alle Werte sind Korrelationen aus US-Daten.

Gut gegliederte Listen kann Google als Featured Snippet in Listenform über den Treffern anzeigen. Diese hervorgehobenen Auszüge sind seltener geworden, während sich AI Overviews ausbreiteten, die KI-Antworten von Google über den Suchergebnissen. In einer Stichprobe des SEO-Tool-Anbieters Ahrefs von 1 Mio. US-Desktop-Suchergebnisseiten (07/2025) erschienen sie im Juni 2025 auf 5,53 % der Seiten, im Januar 2025 noch auf 15,41 %. Bei den von Growth Memo untersuchten Suchanfragen sind AI Overviews inzwischen die Regel. In einem Zusatz-Panel mit 20.000 dieser Suchanfragen zeigte Google sie im Branchendurchschnitt bei 83,7 % an. Auch ein gut rankendes Listicle konkurriert damit stärker um Aufmerksamkeit.

Warum greifen KI-Systeme auf Listicles zurück?

KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder der AI Mode von Google durchsuchen für viele Fragen das Web, bevor sie antworten. Dabei formulieren sie eigene Suchanfragen, oft mehrere je Prompt. Dieses Verfahren heißt Query Fan-Out. Bei Ratgeber- und Empfehlungsfragen macht ChatGPT daraus oft eine Best-of-Suche, auch wenn im Prompt kein „best“ steht.

Das zeigt eine Auswertung von Peec AI, einem Anbieter für AI-Visibility-Tracking, mit 5 Mio. Fan-Out-Suchanfragen aus ChatGPT, Perplexity und Grok vom April 2026. Das Wort „best“ fügte ChatGPT seinen Suchanfragen am häufigsten selbst hinzu. Bei Ratgeberfragen wie „Should I use X?“ stand es in 24,3 % der Fan-Outs. Weitere häufig ergänzte Wörter waren „top“, „comparison“ und „reviews“. Peec AI sieht darin einen Grund, warum Listicles mit Titeln wie „10 Best …“ in KI-Antworten so oft als Quelle auftauchen.

Aus einer Ratgeberfrage wird eine Best-of-Suche · ChatGPT, 3 Schritte mit Beispiel aus der Peec-Studie
  1. 01 · Prompt
    Ratgeberfrage ohne „best“
    „Which Samsung Galaxy should I get?“
    5 Mio. Fan-Outs aus ChatGPT, Perplexity und Grok ausgewertet
  2. 02 · Query Fan-Out
    ChatGPT ergänzt „best“
    best Samsung Galaxy phones comparison 2026
    24,3 % der Fan-Outs bei Ratgeberfragen enthielten „best“
  3. 03 · Quellen
    Best-of-Listen passen zur Suche
    „10 Best …“„Top 7 …“
    43,8 % der Quellseiten in ChatGPT waren Best-of-Listen, bei 750 „Best“-Prompts
Quellen: Peec AI (05/2026), 5 Mio. Fan-Outs aus ChatGPT, Perplexity und Grok, 01.–21.04.2026, Beispiel aus der Studie · Ahrefs (12/2025), 750 „Best“-Prompts zu Software, Produkten und Agenturen, 26.283 Quell-URLs · zwei getrennte Studien, beide vor GPT-5.6

Unter den Quellen sind Best-of-Listen bei solchen Fragen häufig. In einer Ahrefs-Auswertung von 750 „Best“-Prompts zu Software, Produkten und Agenturen (12/2025) waren in ChatGPT 43,8 % der Quellseiten Blog-Listen vom Typ „Best X“, in den AI Overviews von Google 48,9 %. Die Werte gelten nur für Anfragen nach den besten Angeboten.

Abruf in ChatGPT seit GPT-5.6

Nach dem Wechsel des Standardmodells für Free- und Go-Nutzer auf GPT-5.6 im August 2026 rief ChatGPT laut Peec AI bei festem Promptset Anfang September fast so viele Listicles ab wie im Juli, aber deutlich mehr Quellen insgesamt. Der Listicle-Anteil an den abgerufenen Quellen fiel dadurch von rund 16 auf 8,4 %. Ein Abruf ist zudem noch keine Citation, also keine sichtbare Quellenangabe in der Antwort. Die Daten von Growth Memo und Peec AI, ihre Grenzen und was sie für das Reporting bedeuten, beschreibt der Blogartikel Listicles in AI Search.

Eigenwerbung in Best-of-Listen

Eine Sonderform ist die selbstbewerbende Best-of-Liste. Ein Anbieter veröffentlicht auf der eigenen Website eine Liste der besten Lösungen seiner Kategorie und setzt das eigene Produkt auf Platz 1 oder kürt es zur besten Wahl. Bei Software und B2B-Diensten ist das verbreitet, wie zwei englischsprachige Studien zeigen.

Selbstbewerbende Listen sind verbreitet, ein eigener Vorteil ist nicht belegt · englischsprachige Daten, Software und B2B
67,6 %
der Google-Ergebnisseiten zu „best X software“ zeigten eine Liste, in der sich der Herausgeber selbst auf Platz 1 setzt (169 von 250)
74,7 %
der B2B-Anbieter-Vergleiche mit echten Alternativen setzten das eigene Produkt auf Platz 1 (62 von 83)
+4 %
stärkeres Traffic-Wachstum bei Selbstplatzierung nach Kontrolle anderer Faktoren, statistisch nicht signifikant (roh: 3,5-mal so starkes Wachstum)
Quellen: Ahrefs (12/2025), 250 Google-Ergebnisseiten zu „best X software“ · Growth Memo (08/2026), 434 B2B-Anbieter-Listicles, davon 83 mit echten Alternativen, geschätzter organischer Traffic bis August 2026, 95-%-Intervall −51 bis +120 %

Ob die Selbstplatzierung wirkt, ist nicht belegt. Selbstbewerbende Listicles, die Ende 2025 erschienen waren, wuchsen bei Growth Memo beim geschätzten Traffic zwar 3,5-mal so stark wie andere. Nach Kontrolle von Ausgangstraffic, Branche, Listentyp und Rankinggruppe blieb aber nur ein um 4 % stärkeres Wachstum, statistisch nicht von null zu unterscheiden. Growth Memo vermutet als Grund, dass Anbieter mehr Aufwand in solche Seiten stecken, seit sie deren Rolle in der KI-Suche erkannt haben. Ahrefs sah in seinen Daten keinen Nachteil für Rankings oder Citations. In ChatGPT war die selbstbewerbende Liste eines Software-Anbieters in mehr als einem Drittel der Antworten als Quelle dabei, in denen dieser Anbieter empfohlen wurde.

Risiken und Qualitätsregeln

Bei einer selbstbewerbenden Liste urteilt der Herausgeber über sein eigenes Angebot. Das kann Glaubwürdigkeit kosten, wenn die Platzierung nicht belegt ist. Growth Memo rät deshalb, den eigenen Platz mit Belegen Dritter zu begründen, etwa mit unabhängigen Kundenbewertungen. Ohne solche Belege könne eine Liste bei einem Affiliate-Partner oder Creator der bessere Weg sein. Ahrefs nennt für eigene Vergleichsartikel unter anderem drei Grundsätze. Das Unternehmen sagt offen, dass es sein eigenes Produkt empfiehlt, verlinkt auf Alternativen und setzt sich nicht immer auf Platz 1.

Für die Nennung in KI-Antworten zählen fremde Listen mehr als die eigene. In einer Auswertung des Content-Plattform-Anbieters AirOps mit 21.311 Brand Mentions in ChatGPT, Claude und Perplexity zu kommerziellen Anfragen nach B2B-Software (10/2025) gingen 85 % auf fremde Domains zurück. Fast 90 % dieser Drittnennungen stammten aus Listicles, Vergleichen oder Reviews. Ahrefs fand zudem einen Zusammenhang zwischen einer hohen Position in fremden Listen und der Empfehlung in ChatGPT. Für GEO (Generative Engine Optimization) ist es deshalb wichtig, dass eine Brand in unabhängigen Bestenlisten vorkommt.

Häufige Fragen zu Listicles

Was ist ein Listicle?

Ein Listicle ist ein Artikel, dessen Inhalt als nummerierte oder gegliederte Liste aufgebaut ist. Jeder Eintrag hat meist eine eigene Zwischenüberschrift und einen kurzen Text, und der Titel nennt oft die Zahl der Einträge, etwa „7 Tipps für die Steuererklärung“.

Woher kommt das Wort Listicle?

Listicle ist eine Wortkreuzung aus den englischen Wörtern list (Liste) und article (Artikel). Das Wort ist seit den 2000er-Jahren belegt, Merriam-Webster nennt 2007 als ersten bekannten Beleg. Im Deutschen heißt es das Listicle, im Plural die Listicles.

Welche Beispiele gibt es für Listicles?

Typische Beispiele sind Bestenlisten wie „Die besten Kreditkarten für Reisen“, Checklisten wie „Kfz-Versicherung wechseln: Checkliste in 6 Schritten“ und Rankings wie die Liste der 100 besten Bücher des 21. Jahrhunderts, die die New York Times 2024 veröffentlichte. Als frühes Beispiel gilt eine Liste von hundert lesenswerten Büchern, die der Brite John Lubbock 1886 in London vorstellte.

Funktionieren Listicles in Google noch?

Ja. In einer Auswertung von Growth Memo mit 60.000 US-Suchanfragen (08/2026) stand bei 55,1 % mindestens ein Listicle in den organischen Top 10. Häufiger vorne lagen Listen mit Zahl im Titel und ohne veraltetes Datum.

Warum tauchen Listicles so oft in KI-Antworten auf?

KI-Systeme wie ChatGPT formulieren Empfehlungsfragen im Hintergrund oft als Best-of-Suche um. In einer Auswertung von Peec AI mit 5 Mio. Fan-Out-Suchanfragen aus dem April 2026 war „best“ das Wort, das ChatGPT am häufigsten selbst ergänzte, und Listicles mit „best“ im Titel passen genau zu solchen Suchen.

Sollte sich ein Anbieter im eigenen Listicle auf Platz 1 setzen?

Das ist verbreitet, ein Vorteil ist aber nicht belegt. Growth Memo fand nach Kontrolle anderer Faktoren kein signifikant stärkeres Traffic-Wachstum bei Selbstplatzierung (08/2026) und rät, den eigenen Platz mit Belegen Dritter wie unabhängigen Kundenbewertungen zu begründen.

Weiterführende Ressourcen und Quellen

  1. DWDS: Listicle (Bedeutung, Grammatik und Herkunft)
  2. Growth Memo (08/2026): What makes a good listicle? 3.000 Listicles, 60.000 US-Suchanfragen
  3. Peec AI (05/2026): Patterns we see in ChatGPT query fanouts, 5 Mio. Fan-Outs
  4. Ahrefs (12/2025): Do Self-Promotional “Best” Lists Boost ChatGPT Visibility? 26.283 Quell-URLs
  5. Google Search Central: Write high quality reviews (Hinweise zu Ranglisten, Stand 12/2025)
  6. KKP (09/2026): Listicles in AI Search. Was Google rankt, was ChatGPT abruft

Einsatz von künstlicher Intelligenz

Dieser Beitrag wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und von unseren Fachexperten sorgfältig überprüft, um sicherzustellen, dass die Informationen korrekt, verständlich und nützlich sind.

KKP AI Search Guide V2.0
Gratis Download

AI Search Guide: Sichtbar in ChatGPT & Co.

Der Praxis-Guide zeigt auf 164 Seiten, wie eine Brand in ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini und Perplexity sichtbar wird, von den Grundlagen über Messung und KPIs bis zu konkreten Maßnahmen.

Kostenlos herunterladen →